Damit Du jetzt und im Lauf der Kursreihe einen Anhaltspunkt hast, was Dich erwartet und in welchem Fortschritt Du Dich gerade befindest, möchte ich Dir einen Überblick über den Kursablauf geben.

Wie ist die Kursreihe aufgebaut?

Diese Kursreihe besteht aus 7 aufeinander aufbauenden Kursen. Und wenn Du Dich jetzt fragst, warum ich den Inhalt nicht in einem Kurs zusammenfasse, dann sind die Antworten ebenso leicht wie offensichtlich:

  • Der Inhalt ist mit knapp 500 Lektionen und etwa 100 Stunden für einen einzelnen Kurs schlicht zu umfangreich. Vergleiche diesen Umfang bitte mit anderen Kursen hier auf Udemy, dann wird Dir der Unterschied klar. Der gesamte Lerninhalt dieser Kursreihe füllt im Präsenztraining 4 Vollzeit-Wochen und kann dabei in der Praxis nicht annähernd so vollständig wie hier vermittelt werden.
  • Zudem bin ich hauptsächlich im Projekteinsatz und entwickle parallel dieses Online-Training, um das bis vor die Corona-Zeit übliche Präsenz-Training und das aktuell praktizierte Remote-Training zu ergänzen. Aus diesem Grund kann ich je nach freier Kapazität den Schulungsinhalt nur nach und nach in sinnvollen Häppchen zur Verfügung stellen.

Und damit kommen wir auch schon zu den Häppchen:

Abb.: Kursreihenübersicht

Die ersten beiden Häppchen – sprich: die ersten beiden Kurse aus dieser Kursreihe legen die Verständnisgrundlage für die 4 danach folgenden Kurse, die den realen Arbeitsalltag abbilden. Zugegeben, sie sind etwas trocken – aber ohne diese Verständnisgrundlage tun wir uns mit dem Folgeinhalt einfach zu schwer. Du wirst sehen, dass ich mich dabei wirklich auf das Wesentliche beschränke und die Werkzeuge, Events und Handlungsempfehlungen den 4 darauffolgenden Kursen überlasse. Jeder dieser 4 praxisorientierten Kurse bildet dabei eine Hierarchie im Unternehmen und die darin anfallenden Aufgaben ab. Der letzte Kurs der Kursreihe beschäftigt sich dann ebenso praxisorientiert mit den gängigsten Herausforderungen und Lösungsansätzen.

Starten wir mit der Übersicht des ersten Kurses aus dieser Kursreihe:

Welche Themen werden im ersten Kurs der Kursreihe behandelt?
Einführung in agiles Projektmanagement– Basiswissen für jeden Mitarbeiter

Wir beginnen im ersten der sieben Kurse mit den Grundlagen, bei denen Du die gängigsten Projekt-Managementmethoden kennenlernst, die uns bei Software-Projekten in Großunternehmen begegnen. Dazu gehören

  • die Meilenstein-Trendanalyse
  • das Wasserfall-Modell
  • Agiles Projekt-Management
  • Kanban
  • Scrum
  • das Scaled Agile Framework (auch einfach SAFe genannt)
  • Lean Management
  • und Six Sigma
Welche Themen werden im zweiten Kurs der Kursreihe behandelt?
Wie entstehen Anforderungen

Im zweiten Kurs schauen wir uns gemeinsam an, wie Anforderungen entstehen und lernen dabei die Werkzeuge kennen, die das Rückgrat eines agilen Projekts bilden. Dazu gehören

  • der Value Stream
  • der Solution Train
  • der Release Train
  • Product Inkremente und Sprints
  • sowie die Anforderungsobjekte
  • und das Zusammenspiel aller Werkzeuge
Welche Themen werden im dritten Kurs der Kursreihe behandelt?
Portfolio – Wie entwickelt die Geschäftsleitung Anforderungen

Im dritten Kurs zeige ich Dir, wie die Geschäftsleitung zusammen mit internen und externen Quellen die Anforderungen entwickelt, welche Rollen dabei miteinander arbeiten und wer dabei welche Aufgaben hat.

Wir sprechen auch über

  • die Agile Transformation
  • und die Portfolio Epic
Welche Themen werden im vierten Kurs der Kursreihe behandelt?
Large Solution – Wie entwickelt die Bereichsleitung Anforderungen weiter

Im sehr umfangreichen vierten Kurs siehst Du,

  • wie die Zwischenebene in Großunternehmen die Anforderungen aus der Geschäftsleitung auf detailliertere Anforderungen herunter bricht,
  • sich die Geschäftsbereiche bei der Lösungsdefinition untereinander abstimmen,
  • dabei mit der Geschäftsleitung zusammenarbeiten
  • elementare Projektgrundlagen festgelegt werden und
  • ein Projekt so in Programme aufgeteilt wird, dass Abteilungen ihre Lösungen zu einer Gesamtlösung beitragen können.
  • Wir sprechen hier auch einmal über Budgets, RoI und Realisierungszeiträume
  • und wie Basislösungen, Projekt- und Team-Infrastruktur für die darunter liegenden Programme zur Verfügung gestellt werden
  • und noch einiges mehr …

Wir sprechen über

  • das Solution Train Increment
  • die Capability
  • Anforderungsermittlung
  • Parallelisierung
  • Time-Boxing
  • das Kernteam
  • die Large Solution Rollen
  • System Architektur
  • Strategische Ziele
  • Zielprozesse
  • Schnittstellen
  • Basisentscheidungen
  • den Sonderfall Wasserfall
  • das Grundsystem
  • das Grob-, Fein- und IT-Konzept
  • das Betreiberkonzept
  • die Programm-Definitionen
  • Teams
  • Controlling
  • Meilensteine
  • Kontrollinstrumente
  • die Test-Festlegung
  • die Review-Festlegung
  • und die Dokumentation

Darüber hinaus lernen wir auch in dieser Ebene die beteiligten Rollen und deren Aufgaben kennen.

Ohne diese Zwischenebene würde ein agiles Großprojekt im Chaos versinken – und das kommt leider genau aus diesem Grund gar nicht so selten vor. Und deshalb gebe ich mir bei diesem Inhalt auch ganz besonders viel Mühe und gehe recht weit auf die Details und Praxiserfahrungen ein.

Welche Themen werden im fünften Kurs der Kursreihe behandelt?
Program – Wie entwickeln die Abteilungen Anforderungen weiter

Im fünften Kurs

  • werden aus den bereits definierten Anforderungen der übergeordneten Large Solution Ebene fachspezifische Anforderungen aus den Abteilungen ergänzt
  • sowie neue fachspezifische Anforderungen an eine Lösung aufgenommen
  • und für alle Anforderungen werden Features beschrieben, die eine Lösung beinhalten soll

Ein ganz großes Thema wird die Anforderungsermittlung mit den Fachbereichen sein, ebenso wie Readiness-Kriterien und natürlich auch wieder die in dieser Ebene beteiligten Rollen und ihre Aufgaben.

Darüber hinaus sprechen wir über

  • die Program Epic
  • das Feature-Objekt
  • die User Story
  • Nonfunctional Requirements
  • den Concept Sprint
  • den Break Out
  • und Change-Management
Welche Themen werden im sechsten Kurs der Kursreihe behandelt?
Team – Wie setzt ein Team Anforderungen in Softwarelösungen um

Im sechsten wieder sehr umfangreichen Kurs geht es dann ans Eingemachte: hier werden die Anforderungen in Aufgaben zerlegt und in Lösungen umgesetzt, die dann auf dem Rückweg nach oben zu einer Gesamtlösung zusammengesetzt werden.

Große Themen sind die Team-Organisation, zur Verfügung stehende Werkzeuge und Events und die dabei eingebundenen Rollen und ihre Aufgaben.

Wir sprechen über

  • das Team Training
  • Team Building
  • Grundregeln
  • das Pull-Konzept
  • das Duo-/Triplet-Konzept
  • Basis-Zeremonien
  • das Task-Objekt
  • das Test Case-Objekt
  • Parallelisierung im Team
  • Time-Boxing im Team
  • Break Out im Team
  • Concept Sprint im Team
  • Ready-to-Sprint
  • die Story Estimation
  • das Story Sizing
  • Priorisierung
  • den Sprint Backlog
  • die Kapazitätsplanung
  • die Sprint Planung
  • den Sprint
  • das Product Increment
  • die PI-Planung
  • das Testing
  • den Sprint Review
  • die Retrospektive
  • über Team-Strategie
  • das Bug- bzw. Defect-Objekt
  • über Team Rollen
  • den Impediment Backlog
  • den Burn Down Chart
  • und die Einphasung
Welche Themen werden im siebten Kurs der Kursreihe behandelt?
Typische Herausforderungen und Lösungsansätze

Im siebten und letzten Kurs der Reihe geht es um die Zusammenarbeit zwischen den zuvor behandelten Ebenen und typische Herausforderungen mit Lösungsansätzen aus meiner Praxiserfahrung, die sich ganz gut bewährt haben.

Wir sprechen über

  • Softwarelösungen
  • Alignment
  • mögliche Kanban-Strategien
  • die Team-Zusammensetzung
  • das Weekly
  • auch über Widersprüche zum Agilen Manifest im Projektalltag
  • Agile Inseln
  • Visionen
  • Strategie im Gegensatz zu Offenheit
  • den Faktor Karriereplanung
  • den Machtfaktor Mittleres Management
  • über die graue Eminenz
  • Intrigen
  • Stopper
  • Blocker
  • Delegieren im Gegensatz zu Wertschöpfung
  • über Festgefahrene Denk- und Arbeitsmuster
  • die Auslagerung von Rollen
  • ein professionelles Change-Management
  • den Umgang mit Verweigerern
  • über Rollenvereinbarungen
  • das Scope of Work (oder kurz: SOW)
  • und den Agilen Festpreis

Ganz zum Schluss gebe ich einem Projektmanager oder Scrum Master noch Tipps, auf was er bei Übernahme eines Projekts achten sollte und mit welchen Schritten er optimalerweise in ein neues Projekt startet.

Ist die Kursreihe praxisorientiert?

Du siehst also, dass wir uns in dieser Kursreihe weniger mit Theorie (dem „was“), sondern viel mehr mit dem realen alltäglichen Ablauf eines Software-Entwicklungsprojekts in Großunternehmen beschäftigen und dabei beleuchten, welche Methoden und Strategien uns wo weiterhelfen können (also neben dem „was“ auch das „wie“ beleuchten). Damit Du nach dem letzten Kurs nicht ins kalte Praxiswasser springen musst, begleitet Dich in dieser Kursreihe nach Vermittlung von Grundlagenwissen ein durchgängiges Praxisbeispiel.

Welches Ziel verfolgt das Kursangebot?

Ziel der Kursreihe ist, dass Du Situationen im Projektverlauf bewerten und über Anregungen aus den Kursinhalten Lösungen in die Wege leiten kannst.

Warum gibt es so viele englische Fachbegriffe?

Bitte verzeihe mir, dass wir im Kurs viele englische Ausdrücke verwenden, weil Englisch im Bereich der Softwareprogrammierung

  1. jeder versteht,
  2. der Code inklusive der Code-Dokumentation weitestgehend in Englisch verfasst wird,
  3. die Teams heutzutage in Deutschland so international besetzt sind, dass überwiegend in Englisch kommuniziert wird, und es
  4. für manche Ausdrücke schlicht keine deutsche Übersetzung gibt – zumindest keine, die auf Anhieb verständlich wäre.

Ich werde mich aber trotzdem bemühen, Anglizismen wo immer möglich zu vermeiden um den Kurs auch für Einsteiger verständlich zu gestalten. Aus diesem Grund werde ich bei einigen Lektionen vor dem eigentlichen Inhalt die wichtigsten Fachbegriffe kurz erklären.

Wie kann ich mich am Kursinhalt beteiligen?

Ich bitte Dich zudem um Hinweise zu Fehlern – egal ob Rechtschreibfehler oder ob es sich Deiner Meinung nach um einen inhaltlichen Fehler handelt. Denn eines ist uns hoffentlich allen klar: nobody is perfect! Ich möchte den Nutzern dieser Kursreihe eine möglichst gute Schulungsgrundlage zur Verfügung stellen – im besten agilen Sinn natürlich. Und im Team sind auch wir hier einfach stärker. Deinen Hinweis kannst Du im Bereich Fragen und Antworten anbringen, den Du in jeder Lektion findest. Idealerweise ist ein inhaltlicher Hinweis die Grundlage für eine konstruktive Diskussion und zum Erfahrungsaustausch. Wenn ich selbst neu dazulerne, dann erkenne ich bei mir die große Herausforderung, den Schulungsinhalt bereits bei der Schulung mit bestehenden Projekterfahrungen zu verbinden und neue Ansätze so im Gedächtnis besser zu verankern, bei Bedarf abzurufen, in Betracht ziehen und ggf. auch praktizieren zu können. Genau dann, wenn der Schulungsinhalt eben eine Lösungsoption ist. Das ist ein sehr kraftzehrender Prozess, den zumindest ich nicht mehr als 4 Stunden pro Tag durchhalte. Wobei das sicherlich auch am Lerntyp, dem Alter und der Auffassungsgabe hängt. Ich bin mit meinen 50 Lenzen inzwischen halt doch etwas älter und auswendig lernen war noch nie so mein Ding.

Abb.: Lerntypen
Entspricht dieses Kursangebot meinem Lerntyp?

Und damit kommen wir auch zum nächsten Punkt: welche Lerntypen spreche ich mit dieser Kursreihe denn an? Generell möchte ich ja jeden erreichen. Die Kursform des Online-Learning spricht natürlich vorwiegend die visuellen, auditiven und medienorientierten Lerntypen an, sprich: Menschen, die gut mit Text- und Bildmaterialien sowie sprachlicher Wissensübermittlung lernen können, den zeitlichen Ablauf gerne selbst steuern und auch den Ort selbst bestimmen wollen. Ich verzichte in diesem Kurs bewusst auf eine zusätzliche Video-Übertragung von mir, um Dich nicht unnötig von den bestehenden Informationskanälen abzulenken. Den sinnanstrebenden Lerntyp versuche ich nach Vermittlung der Grundlagen ganz gezielt anhand von Beispielen aus dem Projektalltag zu unterstützen.

Der haptische Lerntyp lernt bei unserem Thema eher innerhalb der Projektarbeit beim Learning-by-Doing, ebenso wie der intellektuelle, kommunikative oder personenorientierte Lerntyp, der zum Lernen eine intensive inhaltliche und persönliche Auseinandersetzung in Form von Diskussionen und Nachfragen braucht. Den intellektuellen Lerntyp hoffe ich deshalb durch die Diskussions- und Nachfragemöglichkeit im Frage- und Antwortbereich unterstützen zu können. Ansonsten bleibt natürlich mein Angebot zur Projektunterstützung vor Ort im Unternehmen oder flexibler und kosteneffizienter per Remote-Zuschaltung. Vor Ort bedeutet in meinem Fall europaweit nach Reiseaufwand gestaffelt, ich kann dabei die Projektsprachen Deutsch und Englisch unterstützen. Die Unterstützung im Unternehmen umfasst dabei

  • an den individuellen Bedarf angepasste Präsenz-Trainings
  • dasselbe als Remote-Trainings
  • oder projektbegleitendes Coaching (auch vor Ort oder remote)
  • das Coaching und den Support beim Projekt-Setup (auch vor Ort oder remote)
  • oder die Managementberatung für die Einführung oder Optimierung agiler Arbeitsweise (auch vor Ort oder remote)
Warum ist der Kurs so günstig?

Diese Kursreihe kannst Du gerne als Basis für eine mögliche weitere Zusammenarbeit oder als Basis-Training für Dich und Kollegen betrachten. Auch mit diesem Hintergedanken habe ich diesen vergleichsweise umfangreichen Kurs sehr viel günstiger bepreist, als Du es vielleicht von vielen anderen Angeboten kennst. Bei einem Tagessatz von 2.800 €, 20 Tage Präsenz-Training und einem 10-köpfigen Team bezahlt Dein Arbeitgeber „pro Teilnehmer“ 5.600 € für den Inhalt dieser Kursreihe. Ein kleiner Unterschied zu den Udemy-Preisen, oder? Auf der anderen Seite erreiche ich aber auch eine viel größere Teilnehmerzahl, und das mit einem einmaligen, wenn auch sehr hohen Erstellungsaufwand. Dazu kommt, dass mir die Vermittlung von Grundwissen über einen Online-Kurs jede Menge Zeit im Projekt spart, was den Projektmitarbeitern auch mehr Flexibilität bietet.

Ist eine Anpassung des Kursinhalts möglich?

Und noch etwas: Großunternehmen benötigen oft angepasste Trainingsinhalte. Individuell angepasste Inhalte auf Basis dieses Kurses und ein Branding nach Kundenvorgabe erstelle ich gerne auf Honorarbasis.

Warum ist die Kursreihe noch nicht vollständig verfügbar?

Diesen Online-Kurs baue ich übrigens parallel zu meiner Projektarbeit auf. Bitte verzeihe mir, wenn ich die Kurse der Kursreihe je nach freier Kapazität nur nach und nach zur Verfügung stellen kann. Im Zuge von Corona haben sich die Trainings sowieso schon vom Präsenz- zum Remote-Training und vom Präsenz- zum Remote-Coaching verlagert. Dieser Online-Kurs ist ein zusätzliches Werkzeug, um in Projektteams das Basiswissen noch effizienter, flexibler und trotz gleichen Umfangs um ein Vielfaches günstiger zu vermitteln. Ach, was sage ich: ein gut strukturiertes Online-Training ist im Gegensatz zu Präsenz- oder Remote-Trainings eben „komplett“. Im Präsenz- und Remote-Training fällt halt hier und da immer etwas unter den Tisch, weil Teilnehmer den Ablauf mitbeeinflussen.

Die Trainingsstruktur ist beim Online-Training zwar nicht mehr flexibel (und das ist der Nachteil dieser Lehrmethode), dafür orientiert sich der Inhalt jedoch an einem verständnisoptimierten roten Faden, der die Aufnahme des Lerninhalts vereinfacht und das konstante Zwischenfragen vermeidet, das die Gruppe im Präsenz- und Remotetraining immer wieder vom Kurs abbringt und auch immer wieder den veranschlagten Zeitrahmen sprengt.

Um den Nachteil der fehlenden Interaktion auszugleichen, gibt es in meinen Online-Kursen Quizze und natürlich die Kommunikationsmöglichkeiten der Udemy-Plattform in jeder Lektion. Anstatt der Arbeit mit dem aktuellen Projekt in Präsenz-Trainings, stelle ich Dir in meiner Kursreihe vom zweiten bis zum sechsten Kurs ein durchgängiges Praxisbeispiel mit Praxisübungen zur Verfügung, in denen Du den Lerninhalt als Vorbereitung auf die alltäglichen Herausforderungen praktisch umsetzen kannst. Das soll es jetzt aber auch zur Übersicht über diese Kursreihe gewesen sein. Weiter geht es mit einer Einleitung ins Kursthema.

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